Zinkblende im Wölsendorfer Flußspat-Revier

Chem. Formel: (Zn,Fe)S
Dichte: 3.9-4.2
Härte: 3.5-4
Strich: weiß-bräunlich
Synonym: Sphalerit

Zinkblende ist kein für das Wölsendorfer Revier besonders typisches Mineral. Zwar tritt Zinkblende vom Nord-Westen (Hermine) bis Süd-Osten (Max) in mehreren Gruben auf, jedoch sind bis ca. 1 cm große Kristalle nur von der Grube Max (und hier auch nur ein kleiner Bereich) bekannt geworden. Die honig- bis dunkelbraune Zinkblende sitzt auf weißen Quarz auf, manchmal noch durch ebenfalls weiße Quarzkristalle überkrustet. Optisch besonders schön ist die Zinkblende in -allerdings stets kleinen- gelbbraunen Kristallen von der Grube Hermine bekannt geworden.
 


Hermine: hellbraun-gelbe Zinkblende auf Fluorit mit Quarz und Bleiglanz. Sammlung M. Koller. Bildbreite 4 mm
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Max: Zinkblendekristalle von der Grube Max. Die Folge von unten: Quarz-Zinkblende-Quarz. Bildbreite ca. 10 cm 
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