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Aragonit: Nadelige, tafelige bis linealartige, klare
und rein
weiße Kristalle. Neufund vom Frühjahr 2001. Bildbreite 4 mm.
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Aragonit: Leider habe ich von diesem Mineral nur eine
einzige
gute Stufe von Erbendorf, Bildbreite 3 mm.
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Malachit: Immer wieder, wenn auch selten, werden
versch. sek.
Cu-Mineralien gefunden. Hier ist Malachit mit kristallisiertem Talk
(Steatit)
vergesellschaftet. Bildbreite 15 mm.
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Feldspat: Ebenfalls ein Neufund, wohl durch
Lösungsvorgänge
freigelegte Feldspatkristalle im Serpentin. Bildbreite 15 mm.
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Magnesit: Auf den Kluftflächen finden sich neben
Albit,
Calcit, Quarz und anderen Mineralien auch klare
Magnesit-Kriställchen.
Bildbreite 7 mm.
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Aktinolith: Schon
lange bekannt, 2003 in bis bleistiftdicken,
gut ausgebildeten, häufig auch gekrümmten Kristallen, in
Speckstein
eingewachsen, gefunden. Bildbreite 40 mm
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Aktinolith: In gekrümmten Kristallen, in
Speckstein
eingewachsen. Bildbreite 45 mm
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Pseudomorphose von Speckstein nach Dolomit: Neufund im
Sommer
2001, bisher von hier noch nicht bekannt. Bildbreite 5 cm
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Pseudomorphose von Speckstein nach Dolomit: Das
umgebende Gestein
ist ein stark vertalkter Serpentinit. Bildbreite 6 cm.
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Dolomit: Eingewachsen und Ausgangsmineral für die
oben
genannten Pseudomorphosen. Bildbreite 4 cm.
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Neu gefunden wurden im Frühling 2004 kleine Pseudomorphosen
von Speckstein nach Magnetit. Die mehr oder weniger scharfkantigen
Oktaeder sind bis zu 4 mm groß und weiß-transparent bis
leicht
grünlich.
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